Erlebtes


Wandern, miteinander ins Gespräch kommen, sich an der Natur erfreuen oder andere Länder und Kulturen kennen lernen dient dem Begreifen von Texten und Inhalten. Impressionen unserer Bergtage und Reisen in biblische Länder finden Sie in den folgenden Erlebnisberichten.

Marokko 11/2019  

Biblische Besinnungswoche in der Wüste

Dem Flug nach Marrakesh und der Busreise über den Hohen Atlas folgte eine Nacht in einem wunderbaren Wüstenhotel in Zagora. Durch die dortigen Beduinen gut eingestimmt ging es am nächsten Tag nach einer kurzen Weiterfahrt in die Wüste. Mit einem hervorragenden Team von Beduinen, Kamelen und zwei Begleitjeeps für Gepäck, Zelte und Küche ließen sich zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Dr. Christine Abart auf die karge Lebensweise in der Wüste ein. Wandernd oder reitend boten weite Ebenen und Dünenlandschaften viel Raum zum Nachdenken und für persönliche Gespräche. Gemeinsame Gebetszeiten, biblische Impulse und ein abschließender Gottesdienst förderten zudem die spirituellen Erfahrungen während dieser Reise. Die Beduienen verwöhnten die Gruppe mit ihrer unaufdringlichen Hilfsbereitschaft und köstlichem Essen.
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Foto: Diverse Urheberecht: Dr. Christine Abart
Großer Bibeltag im Haus St. Rupert 07/2019  

Wie heute von Gott sprechen?

Weil wir versucht sind, Gott zu definieren und damit zu begrenzen, ist das biblische Bilderverbot bis heute hilfreich. Zugleich verwendet die Bibel selbst unglaublich viele Bildworte für Gott. Der Reichtum an sprachlichen Bildern der Bibel ist der beste, vielleicht sogar einzige Weg, von Gott zu reden ohne ihn auf bestimmte Aspekte festzulegen.
Dazu sprach die Hauptreferentin Dr. Katrin Brockmöller, geschäftsführende Direktorin des Kath. Bibelwerks e.V. in Stuttgart, zu Beginn. Anschließend konnten die rund 80 Teilnehmenden das Thema in verschiedenen Workshops mit Impulsreferaten, Bibliolog, Lectio Divina, Tanz und Musik vertiefen.
Das Haus St. Rupert empfing die Gäste mit Sekt und Canapees und verwöhnte sie mit einem ausgiebigen Mittagessen sowie einem reichhaltigen Kuchenbuffet.
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Foto: Dr. Christine Abart
Faszinierendes Persien 04/2019  

Biblische Studienreise

Eine Reise ins alte Persien, in den heutigen Iran ist etwas ganz besonderes. Das erfuhren 28 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Leitung von Dr. Christine Abart in den Osterferien 2019. Die Reise begann im Westen mit biblisch relevanten Orten wie Hamadan (Ekbatana) und Shush (Susa), einem Mausoleum für den Propheten Habakuk und vielen politischen oder religiösen Botschaften auf Felsreliefs.
Es folgten die Besichtigungen der wichtigen Zentren achäminidischer Zeit Persepolis und Pasargade mit dem Grabmal Kyros II und die Weiterfahrt in die wunderbaren Städte Shiraz, Yazd und Isfahan. Eine gute Zusammenfassung bot abschließend die archäologische Abteilung des Nationalmuseums in Teheran.
Spannend war die Gestaltung der Kar- und Ostertage während der Reise: Ein Wortgottesdienst zum Gründonnerstag in einem schiitischen Gebetsraum im Hotel, eine Karfreitagsliturgie im Bus aufgrund langer Fahrstrecke bis in den Abend hinein und eine Osternacht mit Lesungen aus dem Ersten Testament am Abend im Speisesaal und Lichtfeier mit Exsultet, Halleluja und Osterevangelium am Morgen auf der Dachterrasse.
Beeindruckend war die zugewandte Führung durch das Team von Guide, Busfahrer und Assistenten.
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Foto: Ursula Werner Urheberecht: Dr. Christine Abart
Großer Bibeltag im Haus St. Rupert 07/2018  

Der Reichtum der biblischen Botschaft

Vorträge, Tänze, Film...

In unterschiedlichen Workshops und Angeboten erleben wir den Reichtum der biblischen Botschaft und lebendige Gemeinschaft.

In Koopertion mit dem Bibelnetzwerk e.V.


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Foto: Marga Schneider
Bergtag 06/2018  

Mit Bibel und Brotzeit in den Bergen

Die Gruppe fuhr mit der Wendelsteinbahn bis zur Mittelstation und machte sich dann zu Fuß auf den Weg. Nach einer ersten Etappe erklärte uns Dr. Wagner das Evangelium des vergangenen Sonntags. Weiter ging es Richtung Haidwand. Da sich der Schlussanstieg als ziemlich unwegsam erwies, machten wir am Waldrand Brotzeit und stiegen dann ab zur nächstgelegenen Alm zu Kaffee, Bier, Gesprächen usw.
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Foto: Marga Schneider
Bibel, Talmud und Koran 09/2017  

Jesus, der Sohn Marias

Dr. Abart und Dr. Renz referierten über Stellen aus dem Talmud, der Bibel und dem Koran , die über den angekündigten Messias und den historischen Jesus berichten. Thema war, was bis heute an Jesus fasziniert und worin die Unterschiede der Interpretation seines Wirkens liegen.
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Foto: Marga Schneider
Bibel-Rad-Wandertage 07/2017  

Berge in der Bibel und im Chiemgau

Der Mose-Berg, der Karmel, der Ölberg - nur eine kleine Auswahl berühmter Berge aus der Bibel und aus der Religionsgeschichte. Die Gruppe radelte von Traunstein aus Richtung Chiemgauer Berge: z. B. Richtung Inzell zum Falkensee, Richtung Rottau und Grassau mit Blick auf Hochgern, Hochfelln und Hochplatte und nach Ruhpolding Richtung Brand
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Foto: Marga Schneider
Jordanien 06/2017  

Wüste als Ort der Gotteserfahrung

17 hochmotivierte, bergerfahrene und großteils schon wüstenerfahrene Leute reisten gemeinsam mit Dr. Christine Abart Anfang Juni 2017 in die Steppen Jordaniens. Auf sie warteten die Kargheit der Wüste, in der jede kleinste Spur von Leben zum Staunen bringt, Nächte unterm freien Himmel, die Gastfreundschaft der Beduinen, faszinierende Felslandschaften, die berühmte Wüstenstadt Petra und immer wieder die Erinnerung an biblische Wüstenerfahrungen. In guter Tradition von Eremiten und Zönobiten stand diese Wanderreise unter dem Motto „Wüste als Ort der Gotteserfahrung“. Dass die Gotteserfahrungen bei dieser Reise vielfach mit Grenzerfahrungen einhergingen, hatte niemand erwartet. Die Sommerhitze kam genau in diesen Tagen, die Wege waren lang, Schuhsohlen gingen verloren, Brechdurchfälle plagten nahezu alle und eines Tages ging unterwegs das Trinkwasser aus. Doch eine hilfreiche Hand, Blasenpflaster, die Umsicht des Guides, Zuversicht und Solidarität fehlten dieser Gruppe nie. Was für eine Gotteserfahrung!


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Foto: Dr. Christine Abart Urheberecht: Dr. Christine Abart
Bibel und Kunst 03/2017  

Tischbildnisse von Andreas Kuhnlein

Die Kunstwerke des international bekannten Bildhauers Andreas Kuhnlein gaben das Thema vor: Die sehr spezielle Mahl-Gemeinschaft Jesu, die niemanden exkommuniziert, ist der Maßstab für die Kommunion im (eucharistischen) Mahl der Kirche und diese wiederum führt zur Erfahrung der Kommunio, der Gemeinschaft heute.Am großen "runden Tisch" kamen wir miteinander, mit der Bibel und mit dem Künstler ins Gespräch. Dr. Josef Wagner erklärte uns den Weg vom "Eigenbrötler" zum "Mitbrötler". Am Samstagnachmittag konnten wir die Werkstatt von Andreas Kuhnlein besuchen und noch andere Arbeiten besichtigen.
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Foto: Thomas Neumeier
Sommerakademie Jerusalem 08/2016  
Die alle zwei Jahre stattfindende Sommerakademie Jerusalem bietet 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine intensive Zeit der Erfahrungen im Heiligen Land. Die Gruppe lebt und arbeitet in einem christlichen Pilgerhaus in Jerusalem und arbeitet dort in Vorträgen und Gesprächen zu biblischen, archäologischen und interreligiösen Themen. Ergänzt wird das dabei Gelernte durch Museumsbesuche und Exkursionen in Jerusalem und im ganzen Land.
Die Sommerakademie Jerusalem 2016 besuchte neben vielen Orten in Jerusalem auch die Gräber der Erzältern in Hebron, die alte Synagoge von Sussia, Tel Arad und die Nabatäerstädte Avdat und Shivta, aber auch Nablus mit der Kirche über dem Jakobsbrunnen, den Berg Garizim und die kleine orthodoxe Kirche in Burqin zum Gedenken an die Heilung von zehn Aussätzigen in Lk 17,12-19.
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Foto: Dr. Christine Abart
Sinai 11/2011  
Das Motto "Unter freiem Himmel. Wüstentage im Sinai" lockte in den Herbstferien 21 Frauen und Männer zu einer biblischen Besinnungswoche. Zu Fuß, auf dem Rücken von Kamelen und unterm Sternenhimmel verbrachten sie einige Tage in der Wüste nahe Nuweiba. Sheich Anis wählte einen wunderschönen Weg abseits touristischer Ziele mit immer neuen überraschenden Ausblicken. Sein Beduinenteam sorgte in hervorragender Weise für das Wohl von Mensch und Tier, von Gästen und Kamelen. Stille, Bibelgespräche und Gebetszeiten vertieften die Erfahrungen der Natur und der Gastfreundschaft der Beduinen. Eine Wanderung auf den Moseberg, die Besichtigung des Katharinenklosters und abendliche Ruhe in der Klosterherberge stimmten auf die Wüste ein. Am letzten Tag der Reise beeindruckten die bunten Fische im Roten Meer.
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Foto: Diverse Urheberecht: Dr. Christine Abart
Israel 04/2011  
Um den biblischen Texten am Ort ihrer Entstehung noch näher zu kommen, reisten 35 Personen in den Osterferien durch Israel. Die ersten Tage waren von den Spuren Jesu in Galiläa und den Impressionen am See Gennesaret in Tabgha geprägt. Ab Gründonnerstag hatte die Gruppe im Paulushaus in Jerusalem ihr Quartier, um die Stadt, aber auch die Wüste Juda, Betlehem und Emmaus kennen zu lernen. Unvergesslich bleiben die Kar- und Ostergottesdienste in verschiedenen Gärten, Begegnungen mit Menschen vor Ort und zahlreiche Wanderungen.
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Foto: Ursula Werner Urheberecht: Dr. Christine Abart